Human Anwender

Nutzen Sie den NeuroStim® bei sich zuhause oder in Ihrer Praxis. Behandeln Sie Schmerzzonen und erhalten Sie Ihre Mobilität wieder zurück. Wir geben Ihnen eine Übersicht der Berufsgruppen, welche den NeuroStim® erfolgreich einsetzen. Eine Auflistung der Anwendungsbeispiele zeigt die Vielseitigkeit unseres Gerätes. Bei Fragen stehen wir für Sie bereit.

Ärzte

Ärzte verschiedener Fachbereiche setzen den NeuroStim® gezielt zur Unterstützung der Schmerztherapie, z.B. bei Rückenpatienten, Rekonvaleszenz in der Orthopädie, z. B. „Frozen Shoulder“ und Chirurgie, z. B. Sehnenrupturen ein. Grundlage dabei ist die Aktivierung des Lymphsystems und Modulation Faszialer Verklebungen zur Wiederherstellung struktureller Funktionen.

Physiotherapeuten

Physiotherapeuten  setzen auf die komplementäre und tiefenwirksame Anwendung des NeuroStim®. Das Applizieren körpereigener Schwingungen im Bereich von 8 – 32 Hz führt zur Optimierung der Trainsitstrecke für Zellbotenstoffe und Stoffwechselendprodukte und damit zur Verbesserung des PH-Wertes des intrazellulären Raumes. Mit dieser Optimierung der Mikrozirkulation wird ein grundlegender Beitrag zur Aufrechterhaltung der natürlichen Körperfunktionen gewährleistet.

Heilpraktiker

Heilpraktiker arbeiten seit vielen Jahren mit dem NeuroStim® und können so Ihre individuelle Behandlung bei dem Menschen als effektive und natürliche Alternative in Hinsicht auf die zellbiologische Regulation mit dem NeuroStim® ergänzen.

Sportler

Im Bereich Sport- und Trainingsmanagement wird das NeuroStim® u. a. bei Sportverletzungen eingesetzt. Muskelzerrungen oder sogar Muskelfaserrisse, Verletzungen an Sehnen und Bänder können sofort mit dem NeuroStim® unterstützend behandelt werden, sodass eine Verklebung des Narbengewebes unterbunden wird. Die Gleitfähigkeit der Bindegewebsstrukturen wird damit während der Regenerationsphase aufrecht erhalten, sodass eine volle Funktionsfähigkeit zu erwarten ist. Durch den regelmäßigen Einsatz des NeuroStim® im Trainingsmanagement werden Mikrorupturen sofort in den Stoffwechselprozess eingegliedert und größere Verletzungen verhindert.

Masseure

Nutzen Sie den NeuroStim® in Ihrer Massagepraxis. Wirkungsvoll erzielen Sie Entspannung pur durch den Effekt der zellbiologischen Regulation bei der Anwendung einer NeuroStim® Massage. Dank der einzigartigen, longitudinalen Schwingungen des Aktuators erfährt Ihr Kunde ein neues Wellnesserlebnis auf höchstem Niveau und erzielen eine echte Regeneration.

Privatpersonen

Nutzen Sie den NeuroStim® bei sich zuhause. Rückenschmerzen und andere Schmerzzonen lassen sich selbstständig effektiv behandeln. Erhalten Sie Ihre Mobilität zurück und profitieren Sie von einer schmerzfreien Bewegung.

Anwendungsbeispiele des NeuroStim®

  • Präventiv zur Gesundheitsförderung und Wellness

  • bei Muskelproblemen durch Sportverletzungen

  • bei Muskelschwund

  • Sehnen- und Bänderverletzungen

  • zur Wirbelsäulenmobilisation

  • Triggerpunkt-Behandlungen

  • Akupressur

  • Gewebsschwellungen

  • zur Aktivierung von Stoffwechselprozessen im gesamten Körper

  • bei vegetativen Erkrankungen

  • Aktivierung der Zellbiologischen Regulation

  • zur Entschlackung

  • bei nervalen Störungen

  • Narbenkontrakturen

  • und vieles mehr

Warum NeuroStim®?

Der Körper eines Menschen verfügt über ca. 650 Muskeln. Neben großen Muskeln, z.B. im Bereich der unteren Extremitäten, finden sich auch extrem kleine Muskeln von wenigen Zentimetern Länge z.B. zwischen den Wirbeln.

Muskeln arbeiten in der Regel nicht einzeln, sondern meistens als Gruppe und haben zumindest einen oder mehrere Gegenspieler.

Ein Beispiel: soll sich die Schulter nach vorne bewegen, so müssen sich mehrere hierfür nötige Muskeln anspannen und gleichzeitig ihre Gegenspieler (die, die die Gliedmaßen zurück bewegen) entspannen, sonst kann dieses Bewegung nicht erfolgen.

Verspannte Muskeln können sich weder funktionell anspannen noch entspannen – die Beweglichkeit ist folglich eingeschränkt. Da die Muskeln im Verbund arbeiten, führt die Einschränkung in der Funktionalität eines Muskels notgedrungen zu Folgeschäden an anderen Muskeln, die bis hin zu strukturellen Schäden am Organismus reichen kann.

Skelettmuskeln sind sehr elastisch und können sich stark zusammenziehen. Die Muskelkontraktion geschieht als eine Reaktion auf Impulse der motorischen Nerven.

Muskelanspannung (Kontraktion) ist ein Vorgang der von Nerven hervorgerufen werden muss, Muskelentspannung dagegen muss nicht hervorgerufen werden. Die natürliche Entspannung ist eine Reaktion des Muskels darauf, dass der Impuls der Nerven nicht mehr gegeben wird.

Wenn ein Muskel sich verspannt, so bleibt die Muskelfaser kontrahiert – es erfolgt keine Entspannung, was schließlich zum Krampf führt. Daraus entwickeln sich Schmerzen, Bewegungseinschränkungen durch Kompensation und Verkürzung des geschonten Muskels.

Die beim Sport häufig auftretenden Muskelverletzungen sind Folgen einer Überlastung mit Zerreißung von Muskelfibrillen bis hin zu ganzen Fasern. Dies bedingt einen sofortigen Muskelkrampf sowie entzündliche Reaktionen. Der Körper bildet während des Regenerierungssvorganges neues Bindegewebe, dass unregelmäßig quer durch die Muskelfasern verteilt wird. Diese Art von Narbengewebe verringert Zugfestigkeit, Elastizität und somit uneingeschränkte Funktionalität des Muskels.

Durch Überreizung der Nervenenden der motorischen Nerven sowie Muskeln kommt es ebenfalls zur Bildung von sog. Muskelverhärtungen. Diese finden sich hauptsächlich im fleischigen Teil des Muskels. Druck auf eine solche Stelle führt zur Aussendung von Schmerzsignalen an andere Teile des Körpers, was wiederum zu nachfolgenden Verspannungen führen kann und ebenfalls zur Bildung von weiteren Muskelverhärtungen.

Aus dieser Situation kann sich der Muskel nicht selbst befreien.

Für all diese Muskelprobleme werden seit Jahrhunderten Massagetechniken angewandt. So werden taktile-sensible Funktionen des Körpers mittels Punktmassagen, Trigger-Point Techniken, Dehn-, Klopf-, Streichmassagen u.a. angesprochen.

Die Neuromuskuläre Stimulation ist eine weitere, Massagetechniken zusammenfassende Anwendungsmöglichkeit, die nicht nur die oberflächigen Muskelschichten erreichen kann, sondern vor allem über das Bindegewebe eine Schwingung bis in tiefe Körperregionen ermöglichen könnte.