NeuroStim® im Bereich Kleintier

Auch Ihre lieben Vierbeiner, ob groß und klein, genießen jede Behandlung mit dem NeuroStim®.
Wir geben Ihnen eine Übersicht der Berufsgruppen, welche den NeuroStim® einsetzen.
Eine Auflistung der Anwendungsbeispiele zeigt die Vielseitigkeit unseres Gerätes.
Bei Fragen stehen wir für Sie bereit.

Tierärzte

In Kliniken, sowie Tierarztpraxen kommt das NeuroStim®  zum Einsatz. Dabei wird auf eine jahrelange Erfahrung zurückgegriffen.

Tierphysiotherapeuten

Seit vielen Jahren wird in diesem Bereich intensiv mit dem NeuroStim® gearbeitet und so können wir auf eine Vielzahl an Therapeuten verweisen, die NeuroStim® einsetzen. Unsere Anwenderliste gibt Ihnen einen Überblick, wer in Ihrer Nähe mit der Anwendung des NeuroStim® vertraut ist.

Tierheilpraktiker

Seit vielen Jahren arbeiten Tierheilpraktiker mit dem NeuroStim® – eine ganzheitliche regulative Methode

Tiersport

Diverse Sportler und Trainer nutzen den NeuroStim®. Regelmäßiges Training und durchdachtes Erholungsmanagement stabilisieren die Leistung des Tieres.

Arbeitshunde

Auch im Bereich Arbeitshunde werden hohe Leistungen abverlangt. Hohe Konzentration und Ausdauer für Nerven, Muskeln uns Sehnen sind gefragt. Optimierte Regenerationsphasen sind unerlässlich für den zuverlässigen Partner bei schweren Arbeiten.

Privatpersonen

Ihre Kleinen Vierbeiner, wie Hunde und Katzen, genießen die NeuroStim® Behandlungen.

Anwendungsmöglichkeiten des NeuroStim®

Gesundheitsförderung und Wellness

 

  • Aktivierung des Körpers

  • zur Erholung

  • Akupressur

 

  • bei Bewegungsprozessen

  • verdickte Gliedmaßen

  • Funktion des Laufapparates

  • Stabilisierung der Leistung

  • zur Entspannung in den Trainingsphasen

  • bei Verdauungsprozessen

  • Narben

  • und vieles mehr

Warum NeuroStim®?

Der Körper eines Tieres verfügt über ca. 250 Muskeln. Neben großen Muskeln, z.B. im Bereich der unteren Extremitäten, finden sich auch extrem kleine Muskeln von wenigen Zentimetern Länge z.B. zwischen den Wirbeln.

 

Muskeln arbeiten in der Regel nicht einzeln, sondern meistens als Gruppe und haben zumindest einen oder mehrere Gegenspieler.

 

Ein Beispiel: soll sich die Schulter nach vorne bewegen, so müssen sich mehrere hierfür nötige Muskeln anspannen und gleichzeitig ihre Gegenspieler (die, die die Gliedmaßen zurück bewegen) entspannen, sonst kann dieses Bewegung nicht erfolgen.

 

Verspannte Muskeln können sich weder funktionell anspannen noch entspannen – die Beweglichkeit ist folglich eingeschränkt. Da die Muskeln im Verbund arbeiten, führt die Einschränkung in der Funktionalität eines Muskels notgedrungen zu Folgeschäden an anderen Muskeln, die bis hin zu strukturellen Schäden am Organismus reichen kann.

Die bei der sportlichen Nutzung des Hundes häufig auftretenden Muskelverletzungen sind Folgen einer Überlastung bestimmter Körperregionen, der wie ein Verspannungssystem aufgebaut ist. Ständige Überbeanspruchung auf der einen Seite haben Kompensationshaltung und Bewegungsmuster auf der anderen Seite zur Folge.

 

Bindegewebe ergänzt der Körper beispielsweise während eines Heilungsvorganges von Wunden durch unregelmäßiges nicht in Zugrichtung strukturiertes Zellgewebe. So genanntes Narbengewebe verringert die Funktionalität von Muskel, Sehnen und Fasziengewebe.